15 Bücher, die mir 2015 gefallen haben

Ganz oben stehen n diesem Jahr  die wunderbar inspirierenden Bücher von Oliver Sacks, die ich erst im Sommer entdeckt habe. Begonnen habe ich mit seiner Biografie, um mir dann nach und nach (fast) alle Werke in der Bücherei auszuleihen. Im Urlaub am Strand etwas über Onkel Wolfram zu lesen oder die Anthropologin auf dem Mars, hat schon etwas Großartiges. Und jede Buch hat  mein Interesse für Biologie, Neurologie und Medizin wieder ein bisschen mehr geweckt. Feminismus? Ja bitte! Auch sie habe ich zuerst geliehen, und mir dann gekauft, damit ich immer wieder nachlesen kann. Und dann bleiben noch die Bücher für Sofa, Tee und Schokolade. Die fürs Herz und die Thriller.

  1. On the Move. Oliver Sacks
  2. Onkel Wolfram. Oliver Sacks
  3. Eine Anthropologin auf dem Mars. Oliver Sacks
  4. Der einarmige Pianist. Oliver Sacks
  5. How to be a woman – wie ich lernte eine Frau zu sein. Caitlin Moran
  6. Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Anne Wizorek
  7. Ein bisschen gleich ist nicht genug. Anke Domscheit-Berg
  8. Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Susan Nieman
  9. Restlaufzeit: wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann. Hajo Schumacher
  10. Nele + Paul. Michel Birbaek
  11. Abgeschnitten. Sebastian Fitzek/Michael Tsokos
  12. Sieben verdammt lange Tage. Jonathan Trooper
  13. Torstraße 1. Sibylle Volks
  14. Das rote Schaf der Familie: Jessica Mitford und ihre Schwestern. Susanne Kippenberger
  15. Das Beste zum Schluss. Michel Birbaek

 

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